Also von meiner seite her sind alle Krallen und Daumen gedrückt.
Also von meiner seite her sind alle Krallen und Daumen gedrückt.
Lg von Chippo,Charly,Flocke,Hulk,Jerry,Tweety und mir natürlich.
Es ist schlimm genug, wie heutzutage mit Tieren gehandelt wird und viele Tierhalter haben ein Tier zuhause und sind der Meinung: ja immer schön gesund bleiben dann wirst du geduldet.
Auch ein krankes Tier hat eine Chance verdient, sogar noch mehr als ein gesundes.
Ich bin froh dass du beim Arzt warst und bereit nist diesem Tier zu helfen.
Wieder ein Welli mit einer Chance auf ein schönes leben. *freu*
liebe Grüße von Angie,und den Plüschkugeln Poly und Susi
in Erinnerung an Hedi (+24.Nov.09)
Das hört sich doch ganz gut an.
Es freut mich, dass du noch so schnell beim TA warst. Damit hast du dem Pieper offensichtlich das Leben gerettet !!![]()
Liebe Grüße von Isa und ihren Zwergen Rambo, Fee, Kiki und Bongo
Schön, dass du beim TA warst jetzt eine Diagnose hast und dementsprechend handeln kannst. Ich drücke euch die Daumen, dass es schnell wieder aufwärts geht und dein Welli fix wieder gesund wird.
Es wäre auch schön, wenn du ihn behalten könntest, jetzt wo feststeht, dass er keine chronische Erkrankung hat.
Na so eine bakterielle Infektion sollte sich doch gut behandeln lassen! Also eigentlich eine "positive" Diagnose.
Durch den Transport des kleinen Wellis, die Aufregung, die neue Umgebung kann das Immunsystem des Kleinen kurzfristig so geschwächt worden sein, daß die blöden Bakterien ihre Chance genutzt haben. Dann wirst Du Ihnen also mit den Antibiotika Beine machen und sie kommen hoffentlich nie wieder!
Ich kann sehr gut verstehen, daß Du so durch den Wind warst. Wenn man sein geliebtes Tier so langsam sterben sieht und ihm nicht helfen kann, obwohl man alles versucht...
Ich denke in dem Zusammenhang an mein "Dickerchen", da war es auch so. Kommen mir gleich wieder die Tränen. So was möchte man dann auf keinen Fall noch einmal durchmachen und bekommt dann bei jedem kleinen "Anzeichen" der anderen Wellis Panik und sieht die naheliegendste Lösung nicht.
Bei mir hat das u.a. dazu geführt, daß ich auch aus Angst vor Aspergillose statt gutem Futter jetzt nur noch das hoffentlich Beste (gemäß Zusammensetzungsempfehlung bei birds-online.de) per Versand kaufe. Jetzt habe ich das Problem, daß meine schon leicht übergewichtigen Schatzis so heiß auf dieses neue Fresserchen sind, daß sie fast pausenlos nach Nachschub schreien.
Aber das ist dann wieder ein anderes Thema...
Na ich drück Dir jedenfalls alle Daumen, daß Du Deine Beiden bald zusammen lassen darfst, sie sich auch gut verstehen und Dich möglichst oft zum Lachen bringen!
Großes Sorry, daß ich auch noch mal Deinen thread mißbrauche und ich gehe auch gleichzeitig in Duckstellung vor dem Foren-Team wegen Ausweitung einer Grundsatzdiskussion:
Aber WAS sind das eigentlich für Menschen, die sich selbst als "tierlieb" bezeichnen? Sind es die, die gerne Schnitzel essen, die lieben Tiere ganz besonders, oder die, die ihren lanhaarigen Hündchen gerne Schleifchen ins Fell binden? Um den thread nicht beenden zu müssen, wäre das vielleicht ein Thema für die Rubrik "Tierschutz" dieses Forums?
Super, Wellimom, dass Du sofort zum TA gefahren bist. Hört sich auch recht vogelkundig an. Du behältst ihn, nicht wahr?
Eine allgemeine Anmerkung noch: Meistens werden noch Kulturen und ein sogenanntes Antibiogramm angelegt, um ganz genau bestimmen zu können, um welche Bakterien es sich handelt und ob das Antibiotikum auch das beste Mittel ist - oder ein anderes zur Anwendung kommen muss. Dies kann einige Tage dauern. Ist das gemacht worden? Ich wünsche Dir sehr, dass das AB hilft.
Wasser- oder Futtergabe ist auch nicht unbedingt das erste Mittel der Wahl. Meistens ist die Erstinjektion vom VK und die anschließende orale (Schnabel-) Gabe vom Halter besser, da dadurch zu bestimmten Zeiten eine bestimmte Dosis aufgenommen wird. Das ist gerade beim Antibiotikum sinnvoll und notwendig.
Falls also nicht alles so glatt läuft, sprich bitte Deinen (VK)TA darauf an. Ganz gute Besserung!
Liebe Grüße von Joia mit Luna, Flocke, Timmi & Vivi
"Flieg, Tilly, flieg" † Januar 2009
„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden." (Kierkegaard)
N'Abend nochmal,
zuerst einmal vielen Dank für die vielen Antworten! Ich freue mich sehr, dass ich hier als Frischling soviel Zuspruch bekomme... das ist echt toll!
total lieb- Danke!!
Natürlich bleibt der Piepser bei uns!! Keine Frage.
Ich freue mich schon wenn die Beiden dann meine Wohnung zerlegen
hm, von einem Antibiogramm weiß ich nichts, klingt aber logisch- ich muss nochmal fragen.Meistens werden noch Kulturen und ein sogenanntes Antibiogramm angelegt, um ganz genau bestimmen zu können, um welche Bakterien es sich handelt und ob das Antibiotikum auch das beste Mittel ist - oder ein anderes zur Anwendung kommen muss. Dies kann einige Tage dauern. Ist das gemacht worden? Ich wünsche Dir sehr, dass das AB hilft.
Der Kleine bekommt jetzt Metronidazol, das wirkt wohl gegen die Bakterien als auch die -zum Glück- nur vereinzelten Einzeller die auch im Abstrich waren.
ja, ich weiss. Leider.
Aber ich habe mich gegen die orale Gabe entschieden zwecks Streßvermeidung... das Meronidazol muss flüssig in einer relativ grossen Menge verabreicht werden, das wollte ich dem eh schon arg gebeutelten Welli nicht antun...
Ich hoffe, dass es auch so wirkt...
ihr habt bestimmt schon Erfahrung mit solchen Medikamenten- wie lange dauert es bis vogel Besserung merkt?
Doch bestimmt 2-3 Tage, oder? Damit ich weiss, ob es anschlägt...
Nochmal 1000x Dank für die vielen guten Genesungswünsche!