Obwohl es mir schwer gefallen ist, hab ich mich dazu entschieden Kiki für zwei Tage zur Beobachtung beim Arzt zu lassen. Als ich ihn (?) heute abholte, muß ich sagen, daß das genau die richtige Entscheidung war. Er sieht ganz anders aus und nicht mehr so schrecklich zerzaust. Die Behandlung muß allerdings fortgesetzt werden. Er bekommt zwei verschiedene Medikamente (Amphomoronal 2x, und ein Medikamentenmix zur Immunstärkung 1x). Am besten - so der Arzt - solle er auch rund um die Uhr Rotlicht bekommen. Find ich ein wenig viel, was meint ihr?
Da ich es ihm versprochen habe und er nun zwei Tage in dem kleinen Käfig "hauste" hab ich ihn jedoch raus gelassen und er sitzt jetzt schön in der wärmenden Sonne. Nun, liebe Sabenita, kann ich mir vorstellen, daß dein Einwand wieder kommen wird, daß ich es gut meine, aber nicht mache, aber ab morgen werde ich mich dann strickt an die Arztanweisung halten und ihn dann lieber im Käfig bei Rotlicht lassen. Ich denke, daß die Psyche nicht zu unterschätzen ist und in seinem Fall ja auch das Immunsystem runter gefahren hat. Nach der Medigabe heute abend kommt er dann in den mittelgroßen Käfig mit Rotlicht.
Nun aber nochmal auf meine Frage zurückzukommen, wegen des Rotlichts. Da ich durch die viele Weihnachtsdeko massenhaft Schaltuhren hab, könnt ich doch das Rotlicht hin und wieder ausschalten lassen, oder soll ich es tatsächlich permanent an lassen?
Peggy geht es auch besser, seit sie Thyroida bekommt. Sie ist sehr viel lebhafter und hat sicherlich auch schon etwas abgenommen.

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