Liebe Elena,
Danke, daß Du meinem Schatz alles Gute gewünscht hast! Meine T-Heilpraktikerin war vorhin bei mir, hat sich meine Kleine angesehen und mit Digital-Handy Fotos von ihr gemacht, die sie postwendend an einen Arzt einer Würzburger Tierklinik weiterleitet. Dieser Dr. hat meiner Bambina schon vor drei Jahren helfen können, indem er auf diesem Wege ein Rezept für ein Medikament erstellt hat, der Tumor hatte vor drei Jahren noch fast das Ausmaß eines Taubeneis und zog sich über den gesamten Unterbauch meines Vogels. Der große Erfolg hat sich ja mittlerweile eingestellt, daß sich dieser Tumor auf die bereits beschriebene Größe verkleinert hat. Wahrscheinlich ist es auch nur ein harmloses Fett-Lipödem, sonst wäre sie wohl schon lange daran gestorben. Ich bin jetzt 44 Jahre alt und lebe schon mit Wellis, seit ich 7 Jahre alt war, ich weiß also ganz genau, wie sie aussehen, wenn sie sich bald auf die Reise ins Regenbogenland machen....ich schaue alle zehn Minuten zu meiner Kleinen rein (die Drei haben ein eigenes Zimmer, wo sie nach Herzenslust den ganzen Tag fliegen und spielen können) und ich bin wirklich bester Hoffnung, daß ich Bambina noch mehrere Jahre lang gesund bei mir haben darf. Hätte es gestern nicht so schnell aufgehört zu bluten und sich verkrustet, wäre ich selbstverständlich noch zum TA gefahren, aber ich mußte leider auch schon die Erfahrung machen, daß alleine durch den Streß, den nicht handzahme Vögel durch das Einfangen, das Fahren zum Arzt und letztendlich durch eine Spritze, die sie ja bei Narkose bekommen müssen, das nicht überlebt haben, deshalb gehe ich halt nur im akuten Notall zu einem TA.

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