Hallo liebe Wellensittichfreunde,
am Anfang ist uns bei unserem Pucki eine Verhornung am Schnabel oberhalb den Nasenlöchern aufgefallen. Daraufhin vermehrtes Kratzen am Oberkopf. Schließlich hatte er nicht mehr aufgehört sich am Kopf zu kratzen, bis die Federn ausfielen und er am Oberkopf blutete.
Wir haben sofort den Tierarzt aufgesucht. Beim ersten Besuch (am Montag) erhielt Pucki zwei Spritzen gegen den Parasitenbefall und Antibiotikum. Heute (Mittwoch) mussten wir wieder hin und Pucki bekam noch eine Spritze mit Antibiotikum.
Der Tierarzt meinte, wir müssten am Freitag nochmal für eine Spritze mit Antibiotikum kommen und dann verringere sich der Intervall.
Wir sind jedoch sehr besorgt um unseren Pucki. Er war bisher immer ein sehr aktiver Wellensittich, viel gesprochen und sehr zahm. Seit dem 2. TA-Besuch wirkt er jedoch sehr müde. Läßt die Flügel bißchen hängen aber frisst. Außerdem reagiert er verängstigter als vorher.
1. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem TA und Milbenbefall? Ist es normal, dass ein so kleines Tier soviele Spritzen bekommt?
2. Ist euer Welli nach dem TA-Besuch auch anders vom Verhalten her? Oder gibt sich das wieder?
3. Verkraftet ein Welli überhaupt soviele TA-Besuche? Wir haben große Angst, dass es zuviel Stress für ihn ist? Aber andererseits möchten wir ihm natürlich helfen.
4. und letzte Frage - kann man Milben irgendwie vorbeugen? Wir möchten unserem Welli diese "Qual" gerne ersparen.
Vielen Dank im Voraus für Antworten.
Grüße von Janet und Jörg (und dem kleinen Pucki)

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